Welche Nebenwirkungen können in einer Lichttherapie auftreten?

Welche Nebenwirkungen können in einer Lichttherapie auftreten?

Es kann zu negativen Auswirkungen der Lichttherapie kommen, z.B. Blähungen und Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Ermüdung, trockene Augen und Nase (Trockene Schleimhäute) oder Hypomanie (Längere Zeit erhöhte Stimmung). Normalerweise sind diese nicht schwerwiegend. Die meisten Auswirkungen könnten durch eine Anpassung der Behandlungsdauer, Abstand zur Tageslichtlampe und der Intensität der Sitzungen reguliert bzw. behoben werden. Die Stimulanz des Lichtes wird über die Augennetzhaut aufgenommen. Dazu müssen also die Augen während der geöffnet sein.

So können unerwünschte Wirkungen während der Lichttherapie gelindert werden:

  • Augentropfen, bei trockenen Augen durch die Lichttherapie
  • Rektaltropfen und Verdauungstropfen, gegen auftretende Blähungen

Vor einer Behandlung als Lichttherapie, sollten Sie einen Arzt konsultieren, wenn Sie über diese Beschwerden leiden, besonders wenn Sie chronisch erkrankt sind.

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